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Support & FAQ

Häufige Fragen zu spacelint – von der ersten Analyse bis zur Lizenz.

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Schreib uns direkt – wir antworten in der Regel innerhalb von 24 Stunden.
support@spacelint.app

Allgemein

Was macht spacelint genau?

spacelint analysiert deinen Mac und zeigt dir, was Speicherplatz belegt – aufgeteilt in verständliche Kategorien wie Entwicklerdaten, Duplikate, große Dateien, App-Reste und Datenmüll. Zu jeder Kategorie liefert spacelint eine Erklärung und eine Einschätzung, ob das Entfernen sicher ist.

spacelint löscht nie automatisch. Du siehst immer zuerst, was betroffen ist, und entscheidest selbst. Entfernte Dateien landen im Papierkorb – nichts geht endgültig verloren.

Was ist der Unterschied zwischen App-Store- und Direkt-Variante?

Beide Varianten sind funktional identisch – mit einem wichtigen Unterschied beim Dateizugriff:

  • App-Store-Variante: Läuft in der macOS-Sandbox. Du wählst den zu analysierenden Ordner per Dateiauswahl-Dialog. Einige Bereiche (z. B. System-Caches anderer Apps) sind aus Sicherheitsgründen nicht zugänglich.
  • Direkt-Variante (Website-Download): Keine Sandbox. Mit aktiviertem Full Disk Access analysiert spacelint den gesamten Mac – inklusive Systemordner, versteckter Bibliotheken und App-Reste.

Für den vollen Funktionsumfang empfehlen wir die Direkt-Variante.

Welche macOS-Version wird benötigt?

spacelint erfordert macOS 14 Sonoma oder neuer und einen Mac mit Apple Silicon.

Ist spacelint kostenlos?

Analyse, Übersicht, Duplikat-Erkennung und alle Informationen sind kostenlos. Das Aufräumen – also das tatsächliche Verschieben von Dateien in den Papierkorb – ist Teil von spacelint Pro und erfordert eine einmalige Lizenz (kein Abo).

Gibt es eine Testphase oder eine Rückgabe?

Da alle Analyse-Funktionen kostenlos und unbegrenzt verfügbar sind, kannst du spacelint beliebig lange testen, bevor du kaufst. Bei Problemen mit der Lizenz wende dich an support@spacelint.app – wir finden eine Lösung.

Scan & Analyse

Warum dauert der erste Scan länger?

Beim ersten Scan liest spacelint das komplette Dateisystem neu ein. Auf einem typischen Mac mit 200.000–500.000 Dateien dauert das je nach Geschwindigkeit der SSD zwischen 10 und 40 Sekunden.

Ab dem zweiten Scan nutzt spacelint einen Ergebnis-Cache. Wurde seit dem letzten Scan wenig verändert, startet die Ansicht sofort – du siehst ein Banner wenn der Cache älter als 30 Minuten ist.

Kann ich den Scan abbrechen?

Ja. Während der Scan läuft, erscheint in der Seitenleiste ein Abbrechen-Button. Der Scan stoppt innerhalb weniger Sekunden sauber – keine Dateien werden dabei verändert.

Warum fehlen manche Ordner in der Analyse?

Dafür gibt es zwei Gründe:

  • Berechtigungen: Ohne Full Disk Access kann spacelint bestimmte Systemordner nicht lesen (/System, andere Nutzer-Accounts, manche App-Container). Das ist von macOS so vorgesehen und schützt andere Nutzer und Systemdateien.
  • App-Store-Sandbox: Die App-Store-Variante analysiert nur den von dir gewählten Ordner und hat keinen Zugriff auf Systemordner.

Full Disk Access einrichten: Systemeinstellungen → Datenschutz & Sicherheit → Full Disk Access → spacelint aktivieren.

Was ist der Unterschied zwischen „belegt" und „Festplattengröße"?

spacelint zeigt dir den physikalisch belegten Speicher (allocated size) – also den tatsächlichen Platz, den Dateien auf der SSD einnehmen. Dieser kann von der logischen Dateigröße abweichen, weil macOS Dateien in Blöcken speichert.

Die Gesamtgröße, die spacelint meldet, kann kleiner wirken als der Finder-Wert: Der Finder zählt manchmal APFS-Snapshots, Time-Machine-Lokaldaten und purgeable Storage mit – spacelint fokussiert sich auf tatsächlich belegte Nutzerdaten.

spacelint meldet mehr/weniger Speicher als der Finder – warum?

Das ist normal. Verschiedene Tools messen unterschiedliche Dinge:

  • Der Finder zeigt logische Dateigrößen + Systemdaten (Snapshots, iCloud-Platzhalter, Cache-Reserven).
  • spacelint misst den tatsächlich allokierten Speicher deiner Dateien – ohne APFS-Systemreserven und ohne APFS-Klone doppelt zu zählen.

Die spacelint-Werte sind für die Bereinigung die relevantere Zahl: Sie zeigen, was du wirklich zurückgewinnen kannst.

Zeigt spacelint auch Homebrew-Pakete an?

Ja. Der Bereich Paketmanager-Apps listet alle über Homebrew installierten Formulae und Casks – mit Größe, Version, Abhängigkeiten und (für Casks in der Direkt-Variante) Library-Fußabdruck.

spacelint erkennt Homebrew automatisch unter /opt/homebrew (Apple Silicon) und /usr/local (Intel). Es wird kein brew-Befehl im Hintergrund ausgeführt – die Größen werden direkt aus dem Dateisystem gemessen, ohne Netzwerkzugriff.

Export: Die Paketliste lässt sich kostenlos als Markdown, CSV oder JSON exportieren. Mit spacelint Pro kannst du außerdem ein Reinstall-Skript (brew install …) exportieren.

Entfernen (Pro + Direkt): Formulae und Casks lassen sich über spacelint in den Papierkorb verschieben. Bei Casks zeigt spacelint zusätzlich ~/Library-Daten an, die optional mitentfernt werden können. Das App-Bundle in /Applications ist kein Teil des Homebrew-Eintrags und bleibt erhalten.

Ist Homebrew nicht installiert, bleibt der Bereich leer und zeigt einen entsprechenden Hinweis.

Im Expertenmodus erscheint ein Banner „X Ordner konnten nicht gelesen werden" – obwohl Full Disk Access aktiviert ist

Das Banner erscheint nur, wenn Verzeichnisse übersprungen wurden, auf die spacelint keinen Lesezugriff hatte. Ursache kann entweder fehlender Full Disk Access oder systemseitig geschützter Kern-Speicher sein.

Systemgeschützte Pfade (kein Bug, kein Handlungsbedarf): macOS schützt bestimmte System-Verzeichnisse auf Kernel-Ebene. Sie sind selbst mit vollem Full Disk Access nicht lesbar – das ist absichtliches Verhalten von Apple:

  • /private/var/db/ – System-Datenbanken (CoreDuet, locationd, Assertion-Services …)
  • /private/var/spool/ – Postfix-Mail-Warteschlange
  • /private/var/vm/ – Virtueller Speicher / Swap
  • /private/var/root/ – Home-Ordner des Root-Nutzers

spacelint blendet das Banner für diese Pfade automatisch aus, sobald ausschließlich systemgeschützte Verzeichnisse betroffen sind. Falls das Banner trotzdem erscheint, sind noch andere – potenziell behebbare – Zugriffsprobleme vorhanden. Die vollständige Liste der übersprungenen Ordner ist über „Details anzeigen" abrufbar.

Behebbare Zugriffsprobleme: Falls das Banner erscheint und die übersprungenen Pfade nicht ausschließlich aus den oben genannten System-Pfaden bestehen, prüfe ob Full Disk Access unter Systemeinstellungen → Datenschutz & Sicherheit → Voller Festplattenzugriff korrekt eingerichtet ist.

Aufräumen

Löscht spacelint Dateien endgültig?

Nein, niemals. spacelint verschiebt Dateien ausschließlich in den macOS-Papierkorb. Du kannst jede Aktion rückgängig machen, solange du den Papierkorb noch nicht geleert hast.

Ein direktes, dauerhaftes Löschen ist in spacelint bewusst nicht vorgesehen – und wird es auch nicht geben.

Ich habe versehentlich eine Datei in den Papierkorb verschoben – wie bekomme ich sie zurück?

Öffne den Papierkorb im Dock, rechtsklicke auf die Datei und wähle „Zurücklegen". Die Datei kehrt an ihren ursprünglichen Ort zurück.

Alternativ: Papierkorb öffnen → Datei markieren → Bearbeiten → Zurücklegen in der Menüleiste.

Warum kann ich manche Bereiche nicht bereinigen?

Das Bereinigen ist Teil von spacelint Pro. In der kostenlosen Version siehst du alle Ergebnisse und Empfehlungen, aber die Aufräum-Aktion ist gesperrt.

Außerdem: Für manche Systemordner benötigt spacelint Full Disk Access. Ist dieser nicht erteilt, erscheint ein entsprechender Hinweis.

Werden Apps auch gelöscht, wenn ich App-Reste entferne?

Nein. spacelint erkennt Reste bereits deinstallierter Apps – also Daten in ~/Library/, die nach der Deinstallation einer App übriggeblieben sind. Die eigentliche App-Datei (.app) wird dabei nicht angetastet.

Das Entfernen von App-Resten betrifft ausschließlich die gefundenen Library-Fragmente – nie die App selbst.

⚠️ Prüfe vor dem Entfernen von App-Resten immer den Eintrag genau. spacelint kennzeichnet Einträge, bei denen die Zuordnung nicht vollständig sicher ist.

Kann spacelint Apps deinstallieren?

Ja – mit spacelint Pro (Direkt-Variante). In der Ansicht Installierte Apps findest du für jede App einen Deinstallieren-Button, der das App-Bundle und zugehörige Library-Daten (Caches, Einstellungen, Unterstützungsdateien) auf einen Schlag in den Papierkorb verschiebt.

In der App-Store-Variante und der kostenlosen Version ist die Deinstallation nicht verfügbar – aus technischen Gründen (Sandbox) bzw. weil es eine Pro-Funktion ist.

Wie immer gilt: spacelint löscht nie endgültig. Alles landet im Papierkorb – du kannst jederzeit rückgängig machen.

Duplikate

Wie findet spacelint Duplikate?

spacelint verwendet ein dreistufiges Verfahren, das schnell und zuverlässig ist:

  1. Größenvergleich: Nur Dateien mit identischer Größe kommen überhaupt in Frage.
  2. Partial-Hash: Ein schneller Hash der ersten und letzten Kilobytes filtert offensichtliche Nicht-Treffer heraus.
  3. Vollständiger SHA-256-Hash: Nur bei verbleibenden Kandidaten wird der gesamte Dateiinhalt geprüft – 100 % sichere Übereinstimmung.

Dateien die nur gleich heißen aber unterschiedlichen Inhalt haben, werden nicht als Duplikat gewertet.

Warum schlägt spacelint immer die neueste Datei zum Behalten vor?

Die neueste Datei ist in den meisten Fällen die aktuellste Version – zum Beispiel das zuletzt bearbeitete Dokument oder das zuletzt heruntergeladene Foto. Das ist ein Vorschlag, keine Pflicht: Du kannst jederzeit eine andere Kopie als „Behalte"-Exemplar wählen.

Kann ich alle Duplikate auf einmal löschen?

spacelint stellt sicher, dass von jeder Gruppe immer mindestens eine Kopie erhalten bleibt. Ein vollständiges „Alles auf einmal löschen" ohne Kontrolle gibt es nicht – bewusst.

Du kannst aber gruppenweise vorgehen: Pro Duplikat-Gruppe wählen, welche Kopien entfernt werden sollen, und dann alle auf einmal in den Papierkorb verschieben.

APFS-Klone werden auch als Duplikate angezeigt – ist das normal?

Nein – APFS-Klone (Copy-on-Write-Kopien, die sich Speicherblöcke teilen) werden von spacelint erkannt und nicht als Duplikate gewertet. Sie belegen keinen zusätzlichen Platz solange sie nicht verändert werden.

Weitere Funktionen

Wie funktioniert die Suche nach ähnlichen Bildern?

spacelint erkennt visuell ähnliche Fotos vollständig lokal über das Vision-Framework von Apple. Für jedes Bild berechnet die App einen „Feature Print" – einen kompakten mathematischen Fingerabdruck des visuellen Inhalts. Zwei Bilder gelten als ähnlich, wenn der Fingerabdruck-Abstand unter einem Schwellenwert liegt.

  • Kein Bild, kein Feature-Vektor und kein Pfad verlässt deinen Mac.
  • Der Scan startet nur auf expliziten Wunsch – nie automatisch beim Öffnen des Bereichs.
  • In der App-Store-Variante wählst du den Ordner per Dialog; in der Direkt-Variante ist jeder Pfad zugänglich.
  • Erkannte ähnliche Bilder werden als Gruppen angezeigt. Du wählst selbst, welche Kopie du behältst.
  • Feature Prints werden lokal gecacht (max. 500 MB), sodass Folge-Scans schneller sind.

Unterstützte Formate: JPEG, PNG, HEIC, HEIF, TIFF, WebP, GIF. Verfügbar in App-Store- und Direkt-Variante.

Kann spacelint Browser-Daten analysieren und bereinigen?

Ja. spacelint erkennt gängige Browser automatisch – darunter Safari, Chrome, Firefox, Edge, Arc, Brave – und zeigt Caches, Website-Daten, Verlauf und Cookies mit Größenangabe an.

  • Analyse (Größen, Kategorien): in beiden Varianten verfügbar.
  • Bereinigen: nur in der Direkt-Variante möglich.

Verlauf und Cookies sind bewusst nicht vorausgewählt – du entscheidest, was entfernt werden soll.

⚠️ Bereinige Browser-Daten nur, wenn der jeweilige Browser geschlossen ist. spacelint warnt automatisch, wenn ein Browser beim Bereinigungsversuch noch läuft.

Zeigt spacelint Mail-Anhänge?

Ja, in der Direkt-Variante. spacelint scannt die lokalen Speicher von bis zu sieben Mail-Clients (Apple Mail, Spark, Mimestream, Airmail, Outlook, Postbox, Thunderbird) und zeigt, wie viel Platz heruntergeladene Anhänge belegen.

Inhalte der Mails oder Anhänge werden nicht gelesen – spacelint misst ausschließlich Dateigrößen im lokalen Mail-Store.

Analysiert spacelint Backups und iOS-Sicherungen?

Ja, in der Direkt-Variante. Der Bereich Backups zeigt:

  • Time-Machine-Ziele mit Status, verfügbarem Speicher und Datum des letzten Backups
  • Sicherungen von CCC (Carbon Copy Cloner), SuperDuper und rsync
  • Lokale APFS-Snapshots (z. B. Time-Machine-Lokaldaten)

Unter iOS-Sicherungen listet spacelint Backups unter ~/Library/Application Support/MobileSync/Backup mit Gerätename, iOS-Version und Backup-Größe auf. Nicht mehr benötigte iOS-Backups lassen sich mit spacelint Pro in den Papierkorb verschieben.

Was zeigt der lokale Sicherheitsbericht?

Der Sicherheitsbericht ist eine Bestandsaufnahme – kein Echtzeitschutz und kein Malware-Scanner. Er fasst vier Kategorien zusammen:

  • Unsignierte Apps: Bundles ohne gültige Apple-Signatur
  • Apps unbekannter Herkunft: außerhalb des App Stores, ohne erkennbare Signaturquelle
  • Ausstehende App-Updates: Apps, für die eine neuere Version bekannt ist
  • Ungewöhnliche Persistenz: LaunchAgents und Login Items mit KeepAlive-Flag (nur Direkt-Variante)

Für jede Kategorie erklärt spacelint den Kontext. Der Bericht enthält einen ausdrücklichen Hinweis, dass er keine Aussage über tatsächliche Schadsoftware trifft.

Verfügbar in App-Store- und Direkt-Variante. Die Persistenz-Übersicht ist auf die Direkt-Variante beschränkt.

Lizenz & Kauf

Kann ich spacelint Pro kostenlos testen?

Ja – die Direkt-Variante bietet einen kostenlosen 30-Tage-Trial. Keine Kreditkarte, keine Registrierung. Du brauchst nur deinen Maschinentoken aus der App.

Nach 30 Tagen läuft der Trial automatisch ab. Du kannst danach entweder eine Lizenz kaufen oder spacelint weiterhin kostenlos für Analysen nutzen – nur die Aufräum-Funktionen sind dann nicht mehr verfügbar.

Zur Trial-Seite →

Was passiert nach dem 30-Tage-Trial?

Der Trial läuft automatisch ab – keine Kündigung nötig, keine Kosten. spacelint wechselt zurück in den Gratis-Modus: Scan, Analyse und alle Übersichten bleiben unbegrenzt verfügbar. Nur die Pro-Funktionen (Dateien in den Papierkorb verschieben) stehen nicht mehr zur Verfügung.

Wenn du den Trial verlängerst oder eine Lizenz kaufst, werden deine Daten und Einstellungen nicht zurückgesetzt.

Pro-Kauf nach dem Trial: Den Lizenzschlüssel einfach in der App eingeben – spacelint schaltet Pro sofort frei, ohne Neuinstallation.

Wie kaufe ich spacelint Pro?

Der Kauf läuft aktuell persönlich per E-Mail ab – ohne externe Shopplattformen, ohne Registrierung:

  1. E-Mail mit Kaufwunsch und deinem Maschinentoken an hello@spacelint.app senden
  2. Rechnung erhalten
  3. Betrag per Überweisung begleichen
  4. Lizenzschlüssel per E-Mail erhalten und spacelint Pro freischalten

Den vollständigen Ablauf und Hintergründe findest du auf der Kaufseite.

App-Store-Kauf und Direkt-Kauf sind technisch getrennte Lizenzmodelle und nicht gegenseitig übertragbar.

Was ist der Maschinentoken und wozu brauche ich ihn?

Nur relevant für die Direkt-Variante – die App-Store-Version verwendet stattdessen Apple-In-App-Kauf.

Der Maschinentoken ist ein zufälliger 10-Zeichen-Code (z. B. ABCDE-FGHIJ), den spacelint beim ersten Start erzeugt und im macOS-Schlüsselbund speichert. Er hat keinen Bezug zu deiner Hardware oder Seriennummer.

Beim Kauf gibst du deinen Token an – der ausgestellte Lizenzschlüssel funktioniert dann nur auf diesem Mac. So schützen wir die Lizenz ohne Server und ohne Kontozwang.

Den Token findest du in der App unter spacelint Pro → Maschinentoken.

Ich habe einen neuen Mac – wie übertrage ich meine Lizenz?

App-Store-Version: Die Lizenz ist an deine Apple-ID gebunden. Einfach spacelint auf dem neuen Mac installieren und den Kauf in der App wiederherstellen – kein Support nötig.

Direkt-Version: Schreib uns an support@spacelint.app mit dem neuen Maschinentoken (aus der spacelint-App auf dem neuen Mac). Wir stellen dir kostenlos einen neuen Schlüssel für das neue Gerät aus. Der alte Schlüssel wird dabei ungültig.

Gerätewechsel sind im Rahmen des normalen Nutzens kostenlos – wir berechnen nichts dafür.

Mein Lizenzschlüssel wird nicht akzeptiert – was tun?

Mögliche Ursachen:

  • Der Schlüssel wurde für einen anderen Maschinentoken ausgestellt – z. B. nach einem Keychain-Reset oder auf einem anderen Mac.
  • Tipp- oder Kopierfehler beim Eingeben (der Schlüssel ist case-sensitive).
  • Der Schlüssel gehört zu einer älteren Version des Formats.

Schreib uns mit deinem aktuellen Maschinentoken und dem Kaufnachweis an support@spacelint.app – wir stellen einen neuen Schlüssel aus.

Wo finde ich meinen Lizenzschlüssel wieder?

Der Schlüssel wird nach erfolgreicher Aktivierung sicher im macOS-Schlüsselbund gespeichert – du musst ihn nicht selbst aufbewahren. Falls du die App neu installierst, trägst du den Schlüssel einmalig erneut ein.

Den Schlüssel hast du bei der Ausstellung per E-Mail erhalten. Fehlt die E-Mail, schreib uns unter support@spacelint.app.

Wie viele Macs darf ich mit einer Lizenz nutzen?

App-Store-Version: Die Lizenz gilt für alle deine Macs, auf denen du mit derselben Apple-ID angemeldet bist – kein Aufpreis.

Direkt-Version: Eine Lizenz gilt für einen Mac. Das ist durch den Maschinentoken technisch sichergestellt. Wenn du spacelint auf mehreren Geräten nutzen möchtest, benötigst du separate Lizenzen – oder schreib uns an, wir schauen nach einer Lösung.

Datenschutz & Sicherheit

Sendet spacelint Daten ins Internet?

Nur für klar ausgewiesene Update-Prüfungen. Die Direkt-Variante kontaktiert beim Start spacelint.app, um nach einer neuen Spacelint-Version zu suchen.

Wenn du die Prüfung installierter Apps ausdrücklich startest, werden für ausgewählte App-Store-Apps Bundle-ID und Region an Apple gesendet. Ausgewählte Sparkle-Apps kontaktieren den jeweils in der App hinterlegten Update-Server. Dateinamen, Pfade, Dateiinhalte und Nutzungsdaten werden nicht übertragen.

Apps lassen sich einmalig oder dauerhaft überspringen. Dauerhafte Ausschlüsse kannst du jederzeit in der Schutzliste zurücknehmen.

Vollständige Datenschutzerklärung

Warum braucht spacelint Full Disk Access?

macOS schützt bestimmte Ordner vor dem Zugriff durch Apps – darunter ~/Library/, App-Container und manche Systemordner. Ohne Full Disk Access sieht spacelint nur den Bruchteil deiner Dateien, der öffentlich zugänglich ist.

Full Disk Access einrichten: Systemeinstellungen → Datenschutz & Sicherheit → Full Disk Access → spacelint aktivieren. Du kannst die Berechtigung jederzeit widerrufen.

spacelint analysiert überwiegend Metadaten (Pfad, Größe, Datum). Nur für die Duplikatprüfung werden Dateiinhalte lokal blockweise gelesen und gehasht. Inhalte werden nie gespeichert oder übertragen.

Was passiert mit meinen Daten, wenn ich spacelint deinstalliere?

spacelint speichert lokale Daten (Scan-Cache, Einstellungen, Lizenz) in ~/Library/Application Support/Spacelint/ und im macOS-Schlüsselbund. Wenn du spacelint deinstallierst, bleiben diese Ordner erhalten – macOS löscht App-Daten nicht automatisch.

Willst du alles vollständig entfernen, lösche nach der Deinstallation:

  • ~/Library/Application Support/Spacelint/
  • ~/Library/Preferences/de.blackit.spacelint.plist
  • Schlüsselbund-Einträge: Schlüsselbundverwaltung öffnen → nach „de.blackit.spacelint" suchen → löschen
Werden Dateinamen oder Pfade an euch übertragen?

Nein. Dateinamen, Pfade und Dateiinhalte verlassen deinen Mac nicht – weder automatisch noch auf Nachfrage durch spacelint. Die gesamte Analyse findet lokal statt.

Wenn du uns zur Fehlerdiagnose Informationen schickst (z. B. ein Diagnose-Log), liegt das vollständig bei dir – spacelint exportiert nichts ohne deine explizite Aktion.

Fehlerbehebung

spacelint startet nicht oder stürzt beim Start ab

Probiere folgende Schritte der Reihe nach:

  1. Stelle sicher, dass du macOS 14 oder neuer verwendest.
  2. Beende spacelint vollständig (cmd ⌘ + Q) und starte neu.
  3. Starte den Mac neu.
  4. Lade die neueste Version von spacelint.app herunter und ersetze die bestehende Installation.

Hilft nichts davon, schreib uns an support@spacelint.app – falls möglich mit einem Screenshot des Fehlers oder dem Absturzbericht aus ~/Library/Logs/DiagnosticReports/.

Der Scan läuft sehr lange oder bleibt hängen

Ein Scan über den gesamten Home-Ordner mit mehr als 500.000 Dateien kann auf älteren Macs oder langsamen Festplatten mehrere Minuten dauern – das ist normal.

Hängt der Scan nach mehr als 5 Minuten ohne Fortschritt:

  • Klicke auf Abbrechen in der Seitenleiste.
  • Wähle beim nächsten Scan einen kleineren Ordner (z. B. nur ~/Documents), um zu testen ob das Problem dort auch auftritt.
  • Prüfe, ob ein Netzlaufwerk oder eine externe Festplatte eingehängt ist – diese können Scans stark verlangsamen.
spacelint zeigt keine Ergebnisse nach dem Scan

Mögliche Ursachen:

  • Kein Full Disk Access: spacelint konnte nur sehr wenige Dateien lesen. Richte Full Disk Access ein und starte den Scan erneut.
  • Falscher Scan-Ordner: Beim ersten Start wählt spacelint standardmäßig deinen Home-Ordner. Falls du einen leeren oder falschen Ordner gewählt hast, klicke auf „Erneut analysieren" und wähle den richtigen Pfad.
  • Sehr kleiner Ordner: Wenn der gewählte Ordner tatsächlich wenig Inhalt hat, sind keine Ergebnisse korrekt.
App-Icons in der Übersicht werden nicht angezeigt

spacelint lädt App-Icons aus dem installierten App-Bundle. Wird ein generisches Icon angezeigt, bedeutet das:

  • Die App ist nicht mehr auf dem Mac installiert (z. B. bei App-Resten einer deinstallierten App).
  • Die App befindet sich in einem ungewöhnlichen Ordner außerhalb von /Applications.

Das hat keinen Einfluss auf die Funktion – Größen und Empfehlungen sind trotzdem korrekt.

Ich habe einen Fehler gefunden – wie melde ich ihn?

Schreib uns an support@spacelint.app mit einer kurzen Beschreibung:

  • Was hast du getan?
  • Was hast du erwartet?
  • Was ist stattdessen passiert?
  • macOS-Version und spacelint-Version (zu finden unter spacelint → Über spacelint)

Ein Diagnose-Log aus der App (Einstellungen → Diagnose → Log exportieren) hilft uns enorm beim Nachvollziehen des Problems.

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